Ausbildung der Umweltdetektive

Am 23.04. und 24.04.2026 fand an unserer Schule die Ausbildung der Umweltdetektive statt. Kinder der 3. und 4. Klassen konnten an diesem besonderen Projekt teilnehmen. Zwei Tage lang beschäftigten wir uns intensiv mit den Themen Umwelt, Naturschutz und Klimaveränderungen.

Gemeinsam erarbeiteten die Kinder ein Modell zur Entstehung der Klimaerwärmung. Dabei lernten sie anschaulich, wie Treibhausgase wirken und welche Auswirkungen die Erwärmung auf unsere Erde hat. Besonders spannend war auch die Besichtigung der Fernwärmeheizung unserer Schule zusammen mit unserem Hausmeister. Die Kinder erhielten interessante Einblicke, wie unsere Schule beheizt wird und warum energiesparendes Verhalten wichtig ist.

In den Klassen führten wir außerdem ein Quiz zum Thema Brotdosen durch. Dabei verglichen die Kinder Brotdosen mit viel und mit wenig Verpackungsmüll. Sie überlegten gemeinsam, wie Müll vermieden werden kann und welche einfachen Möglichkeiten es gibt, nachhaltiger zu handeln. Für jede richtige Antwort gab es einen Apfel.

Natürlich waren wir auch auf unserem Schulacker aktiv. Dort pflanzten die Kinder Kräuter und Himbeeren und halfen bei der Pflege der Beete.
Nach ihrer Ausbildung können die Umweltdetektive nun als Multiplikatoren durch die Klassen gehen und Informationen zu BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) weitergeben.

Es ist uns besonders wichtig, dass die Kinder Selbstwirksamkeit im Bereich BNE erleben. Sie sollen erfahren, dass ihr eigenes Handeln wichtig ist und dass sie selbst etwas zum Schutz unserer Umwelt beitragen können.

Text und Fotos: M. Röbke

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